Die vor kurzem online publizierte Studie entstand in einer Kooperation zwischen der Ita Wegman Klinik in Arlesheim und Sandform_DSC_7200_webdem Paracelsus-Spital in Richterswil. Sie untersuchte die Auswirkungen auf Herzfrequenzvariabilität und Wärmeverteilung mit EKG und Infrarotfotografie und konnte wissenschaftlich belegen, dass die Rhythmische Massage sowohl kurz- als auch langfristig zu positiven und quantitativ erfassbaren Effekten führt. Die Durchwärmungs- wie auch die Erholungsfähigkeit der Patientinnen und Patienten verbesserten sich über den Gesamttherapieverlauf.

Die Anwendungsgebiete für die Rhythmische Massage im Behandlungsspektrum der Anthroposophischen Medizin sind vielfältig: Sie wird in der Inneren Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Neurologie, Onkologie, Heil- und Sonderpädagogik sowie in der Traumatologie, Psychosomatik, Psychiatrie und Sterbebegleitung (Palliativ Care) praktiziert. Eine der Ausbildungsstätten für dieses Therapie ist die Schule für Rhythmische Massage an der Ita Wegman Klinik in Arlesheim. Die nächste berufsbegleitende Ausbildung beginnt im April 2014.

Quelle: Schule für Rhythmische Massage, Arlesheim