Zum umfassenden Themenspektrum gehören bekannte Verfahren wie Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Osteopathie und Traditionelle Chinesische Medizin. In Vertiefungs- und Schnupperworkshops werden zudem auch Alexandertechnik, Ayurveda, Klinikclowning, Meditationstechniken, Musik- und Kunsttherapien, Phytotherapie, systemisches Familienstellen und Traumatherapien vorgestellt. Die Leitfrage der diesjährigen Akademie lautet: „Wie nehmen wir Gesund(es) wahr?“

Ein besonderes Augenmerk wird deshalb darauf liegen, wie Menschen sich und ihr Umfeld im täglichen Leben und im Beruf wahrnehmen, wie darin Gesundes entdeckt und zu einem gesunden Miteinander gefunden werden kann. Integrativ ist auch hier der didaktische Ansatz: Herangehensweisen und Wege, sich darin zu üben, werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

„Wie in den vergangenen Jahren wollen wir eine unvergessliche, inspirierende und eindrucksvolle Zeit verbringen, voller Leben und Begegnungen“, sagt Maya Cosentino, Mitglied des Organisationsteams und UW/H-Studentin. „Wir freuen uns auf Menschen, Medizin und das einmalige Miteinander. Und darauf, dass es wie in den letzten Sommern sicher eines wird – nämlich ganz anders als erwartet.“

Ermäßigte Ticketpreise ermöglichen wieder vielen Menschen die Teilnahme. Wer früh bucht oder sich in die Vorbereitung und Durchführung der Sommerakademie einbringt, zahlt weniger. Berufstätige und Kurzentschlossene können durch ein Kontingent an Tagestickets bei Vorträgen und Workshops dabei sein.

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