Artikel mit dem Tag: Waldorfschule

Was die Gesellschaft zusammenhält

Die Zukunft ist republikanisch

Mit dem Ruf nach (mehr) Demokratie allein ist es nicht getan –  für eine offene Gesellschaft braucht es ein sorgsam ausbalanciertes Verhältnis von Menschenrechten, Minderheitenschutz und dem Interesse am Wohl der Gesamtheit. Rudolf Steiner wollte diese Haltung als eine „republikanische“ an den Waldorfschulen angewendet wissen - mit Implikationen weit über diesen Rahmen hinaus. Eine hoch aktuelle Besinnung vor dem Hintergrund vieler Zeitphänomene, die den zwischenstaatlichen ebenso wie den innergesellschaftlichen Frieden bedrohen.

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Begegnung mit der Kabarettistin Idil Baydar

„Integrationsalbtraum zum Anfassen“

Ihre Kunstfigur, die Deutsch-Türkin Jilet Ayse, pöbelt auf YouTube gegen die deutschen „Kartoffeln“ und erfüllt munter ein Klischee nach dem anderen – doch genau diese Klischees will ihre Schöpferin Idil Baydar aufbrechen. Eine Begegnung mit der ehemaligen Waldorfschülerin, in deren Biografie die Frage nach der kulturellen Identität einen zentralen Platz einnimmt.

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Eine Studie zur Genese der Waldorfpädagogik

„ES HANDELT SICH DARUM, DAS GUTE ÜBERALL ZU FINDEN“

Die Gründung der Waldorfpädagogik wird oft der alleinigen Intuitionskraft Rudolf Steiners zugeschrieben. Neu gesichtetes Archivmaterial belegt nun, dass wichtige Bestandteile der Waldorfpädagogik nicht von Rudolf Steiner aus dem Nichts geschöpft wurden, sondern mit seiner Billigung gezielt aus bereits bekannten reformpädagogischen Ansätzen übernommen wurden. Eine neue Sicht auf die Genese der Waldorfpädagogik.

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Unternehmensporträt Stockmar Farben

Ganz schön bunt!

Jedes Waldorf-Kind kennt die Stockmar-Farbstifte. Ihre Herstellung ruht aber nicht nur auf ausgereiften Rezepturen, sondern auch auf einer besonderen unternehmerischen Philosophie. Wir haben das Traditionsunternehmen in Kaltenkirchen besucht.

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Zur Rolle von Daniele Ganser

Er wird doch noch fragen dürfen

Fast im Monatstakt mahnt der Bund der Freien Waldorfschule inzwischen, "Reichsbürgern", Rechtslastigen oder Verschwörungstheoretikern wie Ken Jebsen keinen Einlass in die Waldorfschulen zu gewähren. Von manchen Anthroposophen werden aber solche Vertreter durchaus geschätzt. Wo verläuft die Grenze zwischen berechtigtem Hinterfragen und Demagogentum?

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