Artikel mit dem Tag: Dreigliederung

Kongress „Soziale Zukunft“ in Bochum

Anthroposophische Praxisfelder leben Offenheit

Rund  800 Menschen kamen Mitte Juni im Bochumer RuhrCongress-Zentrum unter dem Motto „Soziale Zukunft“ zusammen. Eingeladen hatte die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland zusammen mit wichtigen anthroposophischen Verbänden. Die Veranstaltung, erstmalig in ihrer Art, markiert ein neues Selbstverständnis, wie Anthroposophie in der Gegenwart wirkt: nicht programmatisch darüber belehrend, was sein sollte, sondern sichtbar machend, was schon da ist, als dialogisches Angebot im gesellschaftlichen Ganzen.

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100 Jahre Dreigliederungs-Idee

Steiners soziale Dreigliederung – Idee, Ideologie und Bürde

Ausgelöst durch Kriegsnot und soziales Chaos entwarf Rudolf Steiner in der Zeit des Ersten Weltkriegs eine neue Anschauung des Sozialen. Ein (selbst-)kritischer Rückblick auf 100 Jahre Sozialimpuls.

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Unternehmensporträt Sonett

„Jeder Mensch ein Unternehmer“

Die Dreigliederungs-Idee spielt nicht nur in der Unternehmensphilosophie der Firma Sonett eine Rolle, sondern hat auch konkrete Auswirkungen bis in die Rechtsstruktur hinein. Ein Porträt.

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Achberg-Treffen mit Anlass

Gründung des Internationalen Kulturzentrums Achberg

Einladung zu einem Treffen für alle, die einmal vom Achbergimpuls berührt worden sind - anlässlich des Erscheinens des Buches "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit?" über die Gründungsjahre des INKA.

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Wilhelm Schmundt

Der „große Lehrer“

Er schrieb Physikalische Miniaturen (Dornach 1971) und Zeitgemäße Wirtschaftsgesetze (Achberg 1975) sowie zahlreiche andere sozialwissenschaftliche Werke: Wilhelm Schmundt, ein liebenswürdiger, bescheidener Mensch. Nun taucht der Name Wilhelm Schmundt wieder auf, in Zusammenhang mit dem Rummel um die neue Beuys-Biografie von Hans Peter Riegel.

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