Die Shanti-Leprahilfe betreibt in Kathmandu unter anderem ein Waldorfprojekt und betreut Kinder mit Behinderung. Die Leiterin Marianne Großpietsch berichtete dem WDR in einem Skype-Interview, dass bei ihnen zum Glück niemand zu Schaden gekommen ist, wenn auch der Schock über das Erlebte tief sitzt. In Kürze wird der mit Shanti verbundene, anthroposophische Architekt Lothar Bracht erwartet, der vor Ort die baulichen Schäden in Augenschein nehmen und bei der Instandsetzung helfen wird. Außerdem hat er 13 Wasseraufbereitungsanlagen organisiert, die rund 5000 Menschen mit Trinkwasser versorgen werden.
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© Zukunftsstiftung Entwicklung

Die Zukunftsstiftung Entwicklung der GLS Treuhand steht in direktem Kontakt mit Partnerorganisationen vor Ort und ruft zu Spenden für die Erdbebenopfer auf. Die Stiftung fördert insgesamt neun Organisationen in Nepal, acht von ihnen haben ihren Sitz im Epizentrum des Bebens. Unmittelbar benötigt werden Spendengelder für akute Nothilfe wie Decken, Medikamente, Lebensmittel, Wasser und Werkzeuge, außerdem Wiederaufbaumittel für Gebäude, Wasserversorgung und Elektrizität.
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Die Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. planen eine notfallpädagogische Krisenintervention im Katastrophengebiet. Die Hilfe richtet sich vor allem an traumatisierte Kinder und Jugendliche, die in der Verarbeitung der Katastrophe unterstützt werden.
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Auch der Demeter-Partner OneWorld, dessen Zentrale in Kathmandu liegt, bittet um Unterstützung für die Erdbebenopfer. Die Spendengelder sollen für die Einrichtung von Suppenküchen und Notunterkünften sowie für den Wiederaufbau von Wohnmöglichkeiten, u.a. für Farm-Mitarbeiter, eingesetzt werden.
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(letzte Aktualisisierung: 6. Mai 2015)