30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren  über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert dieses Projekt der Universität Witten/Herdecke und dem Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin (IZP) der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.

„Wir wünschen uns, dass 30 junge Menschen in dem Film vorkommen, zehn Studierende, zehn Abiturienten und zehn Auszubildende“, erläutert Prof. Dr. Martin W. Schnell von der Universität Witten/Herdecke. In der Bewerbung wird die Motivation erfragt, warum jemand ein Gespräch mit einem sterbenden Menschen führen möchte. Eine Jury wählt die Teilnehmer aus den Bewerbern aus. Der Kinofilm soll im Frühsommer 2013 uraufgeführt werden.

Bis zum 15. Mai 2012 sind noch Bewerbungen möglich.
Mehr Information: www.30jungemenschen.de