Seit Langem schon gibt es Kritik an der 1939 festgelegten neuen Kammertonnormhöhe, die mit 440 Hertz (Hz) deutlich über den von vielen Musikern geforderten 432 Hz liegt. Tatsächlich schwingen der menschliche Körper und seine Zellen auf dem Grundton 432Hz, Töne in genau dieser Frequenz – wie Musik von Verdi oder Mozart, Songs von Whitney Houston, Enya, Adele und John Lennon, aber auch das Sonar der Delphine und tibetische Klangschalen – können deshalb die Zellen harmonisieren und den Körper besonders gut in seiner Heilung unterstützen. Schon Rudolf Steiner machte mehrmals auf die Bedeutung der Kammertonhöhe aufmerksam, obgleich der zu seinen Lebzeiten gültige Kammerton nur geringfügig von den 432 Hz abwich.

Nun treffen sich auf Einladung des Instituts für Angewandte Kinesiologie (IAK) Freiburg in Kirchzarten bei Freiburg im März begeisterte Musiker, Ärzte und Wissenschaftler zu einem Symposium, um dem „Klang der Klänge“ in der Musik und in der Heilkunde wieder zu seinem rechtmäßigen Platz zu verhelfen. Das breite Angebot an Vorträgen, Workshops und kinesiologischen Balancen wird ergänzt durch ein musikalisches Rahmenprogramm zum Thema.

Kammerton Symposium 432 Hz
9./10.3.2013 im Kurhaus Kirchzarten
Mehr Information und Anmeldung auf der Website des IAK Freiburg