Themenschwerpunkt Eigentum

Luzernenhof: Agrarreform von unten

In unserer Ausgabe "Eigentum verpflichtet" haben wir über verschiedene Projekte berichtet, die mit neuen Eigentumsformen experimentieren. Eine davon ist der Luzernenhof mit einer bemerkenswert originellen Rechtskonstruktion.

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Treuhänderisch wirtschaften

Wir brauchen eine GmuK!

Verschiedene Unternehmen, auch aus dem anthroposophischen Umfeld, haben durch spezielle juristische Konstruktionen dafür gesorgt, dass diese Unternehmen nicht mehr verkauft werden können. Schon vor zehn Jahren hat Info3-Geschäftsführer Ramon Brüll vor dem Hintergrund der Bankenkrise darauf aufmerksam gemacht, wie solche Unverkäuflichkeit von Unternehmen die Wirtschaft stabilisieren könnten und außerdem einen Vorschlag für eine neue Rechtsform gemacht: Die Gesellschaft mit unveräußerlichem Kapital GmuK als Alternative zur GmbH. Passend zur aktuellen Schwerpunktausgabe von Info3 „Eigentum verpflichtet“ hier noch einmal die wichtigsten Gedanken.

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Geld auf neuen Wegen

FinTech – Geld jenseits des Banksystems

Geld ist eine großartige Erfindung. In den zurückliegenden zweihundert Jahren haben sich aber Institutionen und Funktionen entwickelt, die offensichtlich ein destruktives Eigenleben führen. In jüngster Zeit tauchen allerdings immer mehr Innovationen auf, die das institutionalisierte Banking ersetzen. Damit könnte eine negative Entwicklung umgekehrt werden, die Rudolf Steiner schon vor rund einhundert Jahren zu denken gab.

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Breiter Protest gegen die Agrarbranche in Berlin

 „Wir haben es satt!“

Am 20. Januar fand zum achten Mal in Folge die Groß-Demonstration „Wir haben es satt“ in Berlin statt. Seit 2011 nehmen jedes Jahr im Januar etliche Menschen an dieser Veranstaltung teil, die parallel zur Grünen Woche, der wichtigsten Messe der Agrarbranche, in der Hauptstadt verläuft. Zu den rund 50 Umwelt-, Verbraucher-, und Landwirtschaftsorganisationen des Bündnisses gehört auch der Demeter-Verband, außerdem sind weitere wichtige Bio-Verbände wie Naturland und Bioland, aber auch viele Landwirtinnen und Landwirte dabei.

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Die ägyptische Sekem-Initiative nach dem Tod ihres Gründers Ibrahim Abouleish

Die Samen nähren und das Licht bewahren

Am 15. Juni 2017 ist Ibrahim Abouleish, Gründer der ägyptischen SEKEM Initiative verstorben. Im selben Jahr feierte SEKEM sein 40-jähriges Jubiläum. Abouleish gründete das Projekt 1977 in der ägyptischen Wüste, um ganzheitlich nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Ökologie, Wirtschaft, Soziales und Kultur zu fördern. Helmy Abouleish, der Sohn des Gründers, berichtet über die aktuellen Entwicklungen und wie es nach dem Tod seines Vaters weitergeht.

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