Monats-Archiv von Februar 2017

Steve Bannon – ein Dossier

Der Schatten neben Trump

„Der große Einflüsterer“ nennt ihn das „Time Magazine“, von „Trumps General“ spricht die „NZZ“ – Steve Bannon beschäftigt die politischen Beobachter und sein rasanter Aufstieg erregt Aufsehen: Denn ohne auf praktische politische Erfahrung zurückgreifen zu können wurde der ehemalige Navi-Offizier, Investment-Banker und Medien-Manager engster Berater von Trump mit Sitz im Nationalen Sicherheitsrat. Damit hat sich der frisch gewählte Präsident dafür bedankt, dass ihm Bannon als Wahlkampfleiter entscheidende Hilfe auf dem Weg ins Weiße Haus leistete. Wir haben einige Quellen zur Beurteilung seines Charakters zusammengestellt.

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Interview zu neuen Entwicklungen der Mistelforschung

„Eine neue Natur aus geistiger Übernatur schaffen“

Vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner gemeinsam mit Ita Wegman die Behandlung von Krebs mit Hilfe der Mistel angeregt. Nun werden ab Sommer erstmals Mistelöle und -lotionen in den Handel kommen. Dahinter steht eine ungewöhnliche Entwicklungsarbeit zwischen dem anthroposophischen Reinigungsmittelhersteller Sonett und Professor Dr. Dr. Wolf-Ulrich Klünker, der nicht nur an der Alanus Hochschule, sondern auch im Rahmen der Delos Forschungsstelle tätig ist. Ronald Richter sprach mit ihm über die Aufgabe der Mistel in unserer Zeit und ein vertieftes Verständnis von Anthroposophie.

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Tierwohl mit und ohne Fleisch

Bio-dyn trifft vegan

Als wir Christian Vagedes, den Vorsitzenden der Veganen Gesellschaft Deutschland, und Martin von Mackensen, Dozent für bio-dynamischen Landbau und Herr über eine vielköpfige Milchkuh-Herde auf dem Dottenfelder Hof, zu einer Begegnung einluden, waren wir auf ein Streitgespräch gefasst, bei dem es zu vermitteln gelten würde: die Ablehnung jeglicher Landwirtschaft mit Tieren auf der einen, das Festhalten an der Notwendigkeit von Tierhaltung und Schlachtung auf der anderen Seite – mit den dazugehörigen gegenseitigen Vorwürfen. Was stattdessen passierte, war etwas anderes: ein respektvolles Aufeinanderzugehen, ein Betonen des Verbindenden gegenüber dem Trennenden und eine spürbare gemeinsame Verantwortung für ein zukünftiges Verhältnis von Tieren und Menschen zum Wohl der ganzen Erde.

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